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Bücherecke - Selbstverletzendes Verhalten

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Selbstverletzendes Verhalten
von Ulrich H Rohmann & Ulrich Elbing
Überlegungen, Fragen und Antworten Die Autoren dieses Buches haben ein Arbeitsbuch verfaßt für diejenigen, die bereit sind, das Verhalten des selbstverletzenden Menschen und das seiner Kommunikationspartnerinnen und Kommunikationspartner m jeweiligen Umfeld zu analysieren und mit dieser Analyse selbst schon erste Änderungsprozesse bei allen Beteiligten zu initiieren.

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Selbstverletzendes Verhalten
von Ulrich Sachsse
Meist sind es junge Mädchen und Frauen, die sich offensichtlich selbst verletzen (Ritzen und Schneiden der Haut, Verbrennen durch Zigaretten und Feuerzeuge, Verbrühungen u.ä.). Der Autor hat das Phänomen erforscht. In diesem Buch entwickelt er an einer Vielzahl klinischer Beispiele eines psychoanalytische Therapiestrategie zu Anamnese, Psychodynamik, Struktur und Diagnose und zu spezifischen Problemen in der stationären psychiatrischen und psychotherapeutischen und in der ambulanten Langzeit-Psyhotherapie.

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Der Schmerz sitzt tiefer
von Steven Levenkron
Vorwiegend Frauen leiden oft im Stillen und richten vieles in zerstörerischer Weise gegen sich selbst. Die einzige Möglichkeit, sich selbst zu spüren und seelischen Schmerz vergessen zu können, sehen die Betroffenen darin, sich willentlich mit Messern, Scherben, Rasierklingen oder brennenden Zigaretten zu verletzen. Einfühlsam und verständlich beschreibt Steven Levenkron die Persönlichkeitsstruktur der Betroffenen, die Merkmale, Hintergründe und Wege der Bewältigung dieses zunächst rätselhaft erscheinenden Verhaltens.





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Hilfen für Menschen mit SVV
von Mike Smith
Ein Arbeitsbuch Sowohl biographische als auch körperliche und soziale Bereiche spart der Autor nicht aus. Schließlich führt er einfühlsam die betroffenen Menschen aus dem Gefangensein von der Selbstverletzung heraus und lädt sie zu einem geduldigen Umgang ein, der stetig zu einem unverletzeren Leben führen kann.

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Ratgeber Selbstverletzendes Verhalten: Informationen für Betroffene, Eltern, Lehrer und Erzieher (Ratgeber Kinder- und Jugendpsychotherapie)
von Tina In-Albon & Paul L. Plener & Romuald Brunner & Michael Kaess
Selbstverletzendes Verhalten beginnt vorwiegend im frühen Jugendalter und ist sehr häufig ein Ausdruck von Schwierigkeiten im Umgang mit Gefühlen. In den meisten Fällen möchten sich betroffene Jugendliche durch das selbstverletzende Verhalten eine Erleichterung von negativen Gefühlen verschaffen. Für Außenstehende ist dies oft schwierig zu verstehen, aber für die Betroffenen ist es zum Zeitpunkt der Selbstverletzung häufig die einzige Methode, die für sie funktioniert.

Der Ratgeber beschreibt, wie sich selbstverletzendes Verhalten im Kindes- und Jugendalter äußert. Er geht auf die Ursachen und Funktionen von Selbstverletzungen ein und erläutert, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt. Der Ratgeber zeigt auf, was Jugendliche selbst tun können, um selbstverletzendes Verhalten wie Ritzen nicht mehr auszuführen. Zudem gibt er Anregungen, was Eltern, Lehrer und Freunde tun können, um betroffene Jugendliche dabei zu unterstützen.

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Selbstverletzendes Verhalten
von Tina In-Albon & Paul L. Plener & Romuald Brunner & Michael Kaess
Nichtsuizidales Selbstverletzendes Verhalten ist bei vielen Jugendlichen ein Thema. Zahlreiche Jugendliche probieren es einmal aus, aber es gibt auch einige, die sich regelmäßig über Wochen, Monate oder Jahre hinweg selbst verletzen. Die häufigste Absicht, die mit diesem Verhalten einhergeht, ist die Reduktion von unangenehmen Emotionen. Ziel des Leitfadens ist es, aktuelle Ergebnisse zur Symptomatik, Diagnostik, Therapie und Prävention zu vermitteln.
Kernstück des Leitfadens sind die Leitlinien zur Diagnostik und Behandlung von Nichtsuizidalem Selbstverletzendem Verhalten. Die Leitlinien zur Diagnostik beschreiben die Exploration des Patienten,
der Symptomatik und störungsrelevanter Faktoren. Zudem werden Hinweise zur körperlichen Untersuchung, zur Differenzialdiagnostik sowie zur Verlaufskontrolle und Qualitätssicherung gegeben. Auf
Basis der aktuellen Therapieforschung erläutern die Leitlinien zur Therapie das konkrete Vorgehen beim Erstkontakt und bei der Akutbehandlung, Möglichkeiten der Weiterversorgung sowie das psychotherapeutische und pharmakologische Vorgehen. Des Weiteren wird auf das Therapiesetting, die Elternarbeit und die Zusammenarbeit mit Schule, Jugendhilfe und Sozialarbeit eingegangen. Materialien
für die Praxis und Fallbeispiele ergänzen den Leitfaden.

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Selbstverletzendes Verhalten: Entwicklungsrisiken erkennen und behandeln (Risikofaktoren der Entwicklung im Kindes- und Jugendalter)
von Michael Kaess
Selbstverletzung ist ein häufig auftretendes Phänomen, bis zu 15 % der Jugendlichen tun es zumindest gelegentlich. Hierbei handelt es sich meist um das sogenannte „Ritzen“, jedoch gibt es eine Vielzahl verschiedener Formen und Arten. Auch die Ursachen von Selbstverletzung können sehr unterschiedlich sein.

Michael Kaess gibt einen Überblick über Häufigkeit sowie verschiedene Formen, Ursachen und Funktionen selbstverletzenden Verhaltens bei Jugendlichen. Die Bewertung von Selbstverletzung im Hinblick auf die Entwicklungsphase der Adoleszenz, aber auch auf Risiken und Zusammenhängen mit psychischen Erkrankungen stehen im Fokus. Praktische Hinweise zum Umgang mit selbstverletzenden Jugendlichen sowie therapeutische Möglichkeiten werden beschrieben.

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Selbstverletzendes Verhalten
von Mareike Dienst & Dr. Khalid Murafi & Frank Stöckler & Kurt Thünemann
Die herausfordernde Aufgabe der Kinder- und Jugendhilfe besteht darin, den uns anvertrauten Menschen ein heilendes Milieu zur Verfügung zu stellen, in dem sie eine gelingende Persönlichkeitsentwicklung durchlaufen. Aufgrund der komplexen Störungsbilder vieler Kinder und Jugendlicher sind wir als professionelle Helfer mit vielen Verhaltensweisen konfrontiert, die irritierend, manchmal verstörend und nur schwer nachzuvollziehen sind. Diese Handlungsformen sind aber häufig ein Ausdruck innerer Not, nicht erfüllter Bedürfnisse und dem Wunsch in seinem Wesen als Mensch wertgeschätzt zu werden. Ein spezielles Thema stellt hierbei das Selbstverletzende Verhalten dar. Um Professionell auf dieses Verhalten zu reagieren, benötigt es ein fundiertes Fachwissen und einen entsprechenden Praxishintergrund. Die Autoren dieses Buches liefern beides. Sie verknüpfen ihren breiten Erfahrungsschatz in der stationären Kinder- und Jugendhilfe mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zu dem Phänomen des Selbstverletzenden Verhalten Dieses Buch liefert wertvolle Grundlagen, Einsichten und Umgangsweisen für alle professionellen Helfer, die in ihrer beruflichen Tätigkeit mit Kindern und Jugendlichen konfrontiert werden, welche die Selbstverletzung als Bewältigungsstrategie, für nicht aushaltbare innere Spannungszustände, gewählt haben. Das Buch ist ein Muss für jeden engagierten Helfer

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Rote Linien: Ritzen bis aufs Blut. Sonderband
von Brigitte Blobel
Kitty war bisher immer eine gute Schülerin gewesen. Aber jetzt hat sie Angst - vor der Schule, vor den Lehrern, eigentlich vor allem … Sven ist der einzige, der merkt, dass Kitty wirklich Hilfe braucht. Aber da ist es schon fast zu spät.

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Schmerzen gegen den Schmerz - Selbstverletzendes Verhalten verstehen und bewältigen
von Laurence Claes & Walter Vandereycken
Sie ritzen sich mit Rasierklingen oder fügen sich Brandwunden zu - Menschen, die sich selbst verletzen, stoßen bei Außenstehenden auf Unverständnis und Ablehnung. Auch von Promikrankheit oder Modeerscheinung ist die Rede. In Wahrheit steckt dahinter aber eine große seelische Not, die verstanden und bewältigt werden muss. Was bewegt vor allem Jugendliche dazu, sich selbst Schmerzen zuzufügen? Und was hilft den Betroffenen wirklich? Laurence Claes und Walter Vandereycken legen auf der Grundlage ihrer langjährigen therapeutischen Erfahrung ein wirksames Selbsthilfeprogramm vor, das Betroffenen und Angehörigen hilft, diese immer noch tabuisierte Erkrankung besser zu verstehen und zu bewältigen. Aus dem Niederländischen übersetzt von Bärbel Jänicke.

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Liebt mich!
von Dianne Bates
"Ich mag den Schmerz." Nur beim Ritzen spürt Sophie sich, nur so kann sie ihre Sehnsucht nach Familie aushalten. Dann begegnet sie der Therapeutin Helen Marshall. Helen, die ihr zuhört. Helen, für deren Nähe sie alles geben würde. Helen, die sie retten muss. IHRE Helen. Immer stärker gerät Sophie in einen Teufelskreis aus Abhängigkeit und Zurückweisung. Bis Matt eingreift. Er liebt Sophie. Vorbehaltlos, aufrichtig, geduldig. Ganz allmählich lernt sie, ihm zu vertrauen - und sich selbst. Eine Geschichte, die unter die Haut geht. Ab 13 Jahren

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